Kichererbsenfrikadellen
Hervorgehoben unter: Hausmannskost
Ich liebe Kichererbsenfrikadellen, weil sie nicht nur lecker, sondern auch unglaublich vielseitig sind. Diese kleinen Köstlichkeiten lassen sich schnell zubereiten und eignen sich perfekt als Snack oder Hauptgericht. Mit der Kombination aus Gewürzen und frischen Kräutern entfalten sie einen wunderbaren Geschmack, der einfach jeden begeistert. Egal, ob auf einem Buffet oder als Beilage – diese Frikadellen bringen Frische und Farbe auf jeden Teller und sind ein Hit bei jeder Gelegenheit.
Während ich das erste Mal Kichererbsenfrikadellen zubereitete, war ich überrascht, wie einfach die Zubereitung ist. Das Mischen der Zutaten dauert nur wenige Minuten, und das Ergebnis ist einfach köstlich! Diese Frikadellen sind außen knusprig und innen schön locker. Ich empfehle, die Kichererbsen vorher gut abzutropfen, um die richtige Konsistenz zu erreichen.
Ein besonderer Tipp, den ich entdeckte, ist, etwas frischen Kreuzkümmel und Koriander hinzuzufügen. Das gibt den Frikadellen eine wunderbar aromatische Note. Nach dem Braten kann ich sie auf einem Salatbett servieren oder einfach mit einem Dip genießen – sie sind super vielseitig!
Warum du diese Kichererbsenfrikadellen lieben wirst
- Herzhafter Geschmack mit einer würzigen Note
- Gesunde pflanzliche Proteinquelle
- Ideale Fingerfood-Option für Partys
Die richtige Konsistenz
Die Konsistenz der Kichererbsenmasse ist entscheidend für die gewünschten Frikadellen. Achte darauf, dass die Kichererbsen nicht zu fein püriert werden; eine grobe Textur sorgt für einen angenehmen Biss. Die Paniermehlmenge kann je nach Feuchtigkeit der Mischung angepasst werden. Wenn die Masse zu feucht ist und sich schwer formen lässt, füge ein wenig mehr Paniermehl hinzu, bis die gewünschte Formbarkeit erreicht ist.
Wenn du möchtest, kannst du auch Semmelbrösel anstelle von Paniermehl verwenden. Diese geben den Frikadellen eine knusprigere Textur. Ein zusätzlicher Tipp ist, die Frikadellen vor dem Braten etwa 15 Minuten im Kühlschrank ruhen zu lassen. Dies hilft, dass sie beim Braten ihre Form behalten und nicht auseinanderfallen.
Würzen nach Geschmack
Die schönen Aromen dieser Kichererbsenfrikadellen kommen durch die Kombination von Gewürzen und frischen Kräutern zur Geltung. Wenn du es etwas schärfer magst, kannst du eine Prise Cayennepfeffer oder scharfen Paprika hinzufügen. Achte darauf, die Gewürze gründlich in die Mischung einzumischen, damit sich der Geschmack gleichmäßig verteilt.
Zusätzlich zu Petersilie passen auch frische Kräuter wie Koriander oder Minze hervorragend. Diese verändern das Geschmacksprofil und geben einen frischen Kick. Experimentiere mit unterschiedlichen Kräutern je nach Saison und persönlichen Vorlieben, um deine eigenen Variationen zu kreieren.
Zutaten
Hier sind die Zutaten, die du für die Kichererbsenfrikadellen benötigst:
Zutaten
- 400 g Kichererbsen (aus der Dose, gut abgetropft)
- 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 1 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Koriander, gemahlen
- 50 g Paniermehl
- 1 Ei
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frische Petersilie, gehackt
- Öl zum Braten
Stelle sicher, dass die Kichererbsen gut abgetropft sind, damit die Frikadellen die richtige Konsistenz erhalten.
Zubereitung
Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Zubereitung:
Kichererbsen vorbereiten
Gib die abgetropften Kichererbsen in eine große Schüssel und püriere sie grob mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer.
Mischung zubereiten
Füge die Zwiebel, den Knoblauch, Kreuzkümmel, Koriander, Paniermehl, das Ei, Salz, Pfeffer und die Petersilie hinzu. Mische alles gut, bis eine homogene Masse entsteht.
Frikadellen formen
Forme mit deinen Händen kleine Frikadellen aus der Mischung. Die Größe kann je nach Vorliebe variieren.
Braten
Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate die Frikadellen bei mittlerer Hitze goldbraun – ca. 3-4 Minuten pro Seite.
Servieren
Die Kichererbsenfrikadellen warm servieren, idealerweise mit einem Joghurt-Dip oder in einem Fladenbrot.
Diese Frikadellen sind schnell zubereitet und schmecken frisch und lecker!
Profi-Tipps
- Für einen extra Kick kannst du etwas Chili oder Paprika in die Mischung geben. Auch ein wenig Zitronensaft sorgt für frische Akzente.
Variationen und Beilagen
Du kannst die Kichererbsenfrikadellen auch mit verschiedenen Zutaten aufpeppen. Zum Beispiel, füge fein gehackte Karotten oder Zucchini zur Mischung hinzu, um mehr Gemüse einzubauen. Diese Zusätze sorgen für eine abwechslungsreiche Textur und fördern die Nährstoffaufnahme in deiner Mahlzeit.
Eine köstliche Beilage zu diesen Frikadellen ist ein frischer Joghurt-Dip. Mische Naturjoghurt mit etwas Zitronensaft, frischen Kräutern und einem Hauch Knoblauch für eine erfrischende Begleitung. Alternativ passt auch ein leichter Hummus hervorragend dazu und verstärkt den Kichererbsengeschmack.
Aufbewahrung und Resteverwertung
Falls du die Kichererbsenfrikadellen nicht sofort verzehren möchtest, kannst du sie problemlos aufbewahren. Stelle sie einfach in einen luftdichten Behälter und halte sie im Kühlschrank, wo sie bis zu 3 Tage frisch bleiben. Bei Bedarf kannst du die Frikadellen auch einfrieren. Dazu lege sie auf ein Backblech, friere sie an und bewahre sie dann in einem Gefrierbeutel auf – so bleiben sie bis zu 3 Monate haltbar.
Um die eingefrorenen Frikadellen aufzutauen, lasse sie einfach im Kühlschrank über Nacht stehen und brate sie dann wie gewohnt, bis sie siegoldbraun sind. Das Wiederaufwärmen in der Pfanne bei mittlerer Hitze sorgt dafür, dass sie schön knusprig bleiben.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich die Frikadellen im Voraus zubereiten?
Ja, du kannst die Frikadellen im Voraus formen und im Kühlschrank aufbewahren. Brate sie einfach kurz vor dem Servieren.
→ Sind diese Frikadellen vegan?
Wenn du das Ei durch einen Eiersatz ersetzt, kannst du die Frikadellen vegan zubereiten.
→ Womit kann ich die Frikadellen servieren?
Sie passen hervorragend zu einem frischen Salat, Joghurt-Dip oder auch in einem Wrap.
→ Kann ich die Frikadellen einfrieren?
Ja, du kannst sie nach dem Braten einfrieren. Einfach aufwärmen, wenn du sie servieren möchtest.
Kichererbsenfrikadellen
Ich liebe Kichererbsenfrikadellen, weil sie nicht nur lecker, sondern auch unglaublich vielseitig sind. Diese kleinen Köstlichkeiten lassen sich schnell zubereiten und eignen sich perfekt als Snack oder Hauptgericht. Mit der Kombination aus Gewürzen und frischen Kräutern entfalten sie einen wunderbaren Geschmack, der einfach jeden begeistert. Egal, ob auf einem Buffet oder als Beilage – diese Frikadellen bringen Frische und Farbe auf jeden Teller und sind ein Hit bei jeder Gelegenheit.
Erstellt von: Verena Claussen
Rezeptart: Hausmannskost
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 4 Portionen
Was Sie brauchen
Zutaten
- 400 g Kichererbsen (aus der Dose, gut abgetropft)
- 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 1 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Koriander, gemahlen
- 50 g Paniermehl
- 1 Ei
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frische Petersilie, gehackt
- Öl zum Braten
Anweisungen
Gib die abgetropften Kichererbsen in eine große Schüssel und püriere sie grob mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer.
Füge die Zwiebel, den Knoblauch, Kreuzkümmel, Koriander, Paniermehl, das Ei, Salz, Pfeffer und die Petersilie hinzu. Mische alles gut, bis eine homogene Masse entsteht.
Forme mit deinen Händen kleine Frikadellen aus der Mischung. Die Größe kann je nach Vorliebe variieren.
Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate die Frikadellen bei mittlerer Hitze goldbraun – ca. 3-4 Minuten pro Seite.
Die Kichererbsenfrikadellen warm servieren, idealerweise mit einem Joghurt-Dip oder in einem Fladenbrot.
Zusätzliche Tipps
- Für einen extra Kick kannst du etwas Chili oder Paprika in die Mischung geben. Auch ein wenig Zitronensaft sorgt für frische Akzente.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 220 kcal
- Total Fat: 10g
- Saturated Fat: 1g
- Cholesterol: 30mg
- Sodium: 180mg
- Total Carbohydrates: 30g
- Dietary Fiber: 8g
- Sugars: 2g
- Protein: 10g